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Artdirector
 
Matthias Müller
organo - harmonio - cembalo - piano - director musical


Erster Orgel- und Klavierunterricht bei Edda Töllner. Mit 13 regelmäßige Tätigkeit als Organist in Sandkrug. Berufsfachschule für Musik in Krumbach (Orgel: Emil Wendler,  Klavier: Pavol Kovac) Anschließend Kantor in der Michaelskirche in München/Lochham. Prominentenorganist auf Schloß Blutenburg.

Rachmaninoff – Liederabende mit Anna Milczarek aus Warschau. Japanische Liederabende mit Takako Shikahira-Saile.

Studium am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg bei Prof. Karl Maureen und Gregorianik bei Domkapellmeister Brauckmann. Studien bei Prof. Jaroslav Tuma in Prag und beim Harmonium-Spezialisten Prof.  Jan van Mol in Antwerpen.

Als Chorleiter/Dirigent Enkelschüler von Sergiu Celibidache in München.

Kritiker beim Münchener Merkur und der Augsburger Allgemeine, später Neue Osnabrücker Zeitung.

Konzerte in diversen Ländern u. A. DDR, Italien, Belgien, Spanien. Konzerte mit den Pommerschen Philharmonikern im Schau-spielhaus Berlin und dem katalanischen Orchester in Barcelona. Ausgedehnte Konzertreisen führen seit dem 20. Lebensjahr nach Nord- und Mittelspanien. Eine lange Freundschaft mit dem baskischen Komponisten und Organisten Pater Paskal Barturen sowie zu „Mutter“ aller spanischen Organisten Montserrat Torrent führte zur baskischen Musik. Konzerte mit dem Orchester des baskischen Konservatoriums Bilbao in Warschau, Lodz und Berlin. 1994 Kurs in Bologna zur Interpretation alter italienischer Meister mit originalen Fingersätzen.

Seit 1996 Liederabende mit Pedro Cuadrado aus Sevilla. Konzerte in Spanien mit dem kolum-bianischen Bariton Carlos Mera-Euler.

Orgel und Harmoniumreinigungen -stimmungen und - Restaurationen seit 1986  Jahren in diversen Ländern, auch in der  DDR vor der Wende.

Für die Restauration der großen Kathedralorgel in Gijon bekam er 2004 die große Ehrenmedaille von San Lorenzo.

2007 Eröffnung der Werkstatt „Calcant“ für Orgel- und Harmoniumrestauration mit historischen Materialien bzw. Reparatur mit Originalwerkzeugen der Orgelbauwerkstatt Rühlmann.

Mehrfach bekam er Auszeichnungen für den „Sozialen Orgelbau“ (Unter der Mithilfe von Interessierten). Besitzer einer der größten Sammlungen an originalen Harmonium-Noten. Harmoniumkonzerte als Solist oder mit Chor oder Orchestern in vielen Ländern Europas.

Mit einer seit über 30 Jahren andauernden Tätigkeit als Harmonist und Harmoniumrestaurator (Restaurationen u. A. im Robert-Schumann-Museum, Stadtmuseum Döbeln, Neuköllner Oper, Theater Eisenach…) rückte er vielerorts dieses Instrument in ein ganz neues Licht. Mit vielen  interessanten, teils sehr humorvollen Originalwerken für das Harmonium begeisterte er das oftmals skeptische Publikum.

 
 
Erbe des Nachlasses des schlesischen Komponisten Max Drischner inkl. Originaldokumenten von Albert Schweitzer. Beiträge über Drischner in diversen Fachzeitschriften und Büchern, u. A. dem bekannten Musiklexikon MGG 2003. Seit 1996 wird M. Müller zu den internationalen Orgelfestwochen nach Kastilien eingeladen.

Gastdozent beim 1. Internationalen Kirchenmusikkongress in Medina de Rioseco (Valladolid).

Pfingsten 2004 Konzert mit dem Bariton Ivo Berkenbusch beim internationalen Festival im weltberühmten Kloster Bellapais in Nordzypern als Geschenk der Bundesregierung für Präsident Denktasch.

Komponist einiger Werke für Chor, Orgel oder Klavier.

Für den Grafiker Dieter Hess vertonte er Oskar Wildes Märchen „Der selbstsüchtige Riese“ und präsentiert dieses gerne bei Kinderkonzerten.

Im Früh-jahr 2004 Zusammenarbeit bei der neuesten CD der Rockband Mob rules.

2004 Konzertreise mit der damals 5 Jährigen Julia Müller als Sängerin in Nordspanien.
2005 Konzerte beim internationalen Orgelfestival in Asturien.
2008 Benefizkonzerte für das ausgeraubte Clarissenkloster in Spanien.

Spezialist für selten gespielte, zum Teil unveröffentlichten Orgel-werken, besonders aus Spanien und dem Baskenland.

Als Organist, Orgelbegleiter bzw. Continuospieler bei Kantaten, Messen und Konzerten spielte er bisher auf über 500 verschiedenen Orgeln aller Größen.  

Organisator und Leiter von kulinarischen Orgelstudien-reisen.

Die Nachbarschaft und Freundschaft mit dem Orgelbaumeister Albrecht Rühlmann führten ihn nach Sachsen-Anhalt. Auf dessen Wunsch gründete er 2005 das Internationale Rühlmannorgel Festival. Nach dessen Ableben 2015 übernahm Müller den Nachlass der Firma Rühlmann.

2014 Harmoniumrestauration und Konzert auf Schloß  Chaumont, Frankreich.

 
Künstlerischer Leiter des Internationalen Clavierfestivals auf Schloß Hundisburg www.clavierfestival.de,
des „Musikfestivals Flandern“
sowie des „Festimusical“ in den Schlössern und Kirchen der Bourgogne. www.festimusical.com

2016 Dozent eines Orgel- und Harmoniumkurses in Sevilla.

2018 Leiter des Festimusicals in Castilla-Léon

2019 Konzerte (als Harmonist) mit dem jungen Orchester NRW in der Philharmonie Essen und der historischen Stadthalle Wuppertal

Zusammen mit der danziger Pianistin Bogna Czerwińska – Szymula gründete er das Rossini-Duo (Harmonium/Klavier).


Matthias Müller hat es sich zum Ziel gemacht, mit seinen auserwählten, interessanten Stücken wieder die Personen in Orgel- und Harmoniumkonzerte zu holen, die durch Programme mit allzu schwer hörbaren Werken diesen Konzerten  fern geblieben sind oder versucht neue Liebhaber für diese Instrumente zu gewinnen. Selbst der kleinsten Orgel kann er aufgrund seines großen Repertoires ein Konzertprogramm entlocken. Deswegen spielt er auch sehr gerne dort, wo sonst keine Konzerte gegeben werden oder die „Dorforgel“ angeblich für ein Konzert nicht zu gebrauchen ist.  Die persönliche Präsentation der gespielten Werke, Spontanität der Programmauswahl und seine Nähe zum Publikum machen ihn überall wiederholt zum gern gesehenen Gast.



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